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Wochenendritt:

Mehrtagesritt:  Westerwald- Taunus

2 Tage durchstreifen wir den Westerwald. Reiten an Bächen und  Flüssen entlang. Besuchen Burgruinen, alte Steinbrüche  und schauen dem Fischreiher beim Jagen zu. Fern ab jeglicher Strassen  erleben wir die Natur pur. Gegen Mittag gönnen wir den Pferden  und uns eine Mittagsrast. Wir können Grillen oder kehren in ein gemütliches Gasthaus ein....

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Unter dem folgenden Link:

gpsies.de

finden Sie eine Auswahl meiner Routen zum Mit- oder Nachreiten.

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... Nach der Mittagsrast setzen wir uns mit unseren Pferden wieder in Bewegung in die endlosen Wälder.  Mal haben wir einen Ausblick auf den Rhein oder schauen über  die Hügel in den Westerwald. Abends kehren wir auf einem Bauernhof  ein, wo am Lagerfeuer gegrillt wird. Im Schein des Lagerfeuers  lassen wir dann den Abend ausklingen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück reiten wir auf anderen  Wegen wieder zum Ausgangsort zurück.

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Von  Bonefeld aus reiten wir ins Engelbachtal zum Stausee. Von dort geht zur Burgruine. Dem Limes entlang erreichen wir Bendorf, wo wir den Schmetterlingsgarten und die alte Abtei besichtigen können.  Dem Brexbachtal folgend, sind wir bald in dem schönen Örtchen Grenzau angelangt.  Dort übernachten wir.

Nach  dem Frühstück reiten wir in das Kannenbäckerland.  An dem Römerturm verweilen wir und lassen alte Geschichte an uns vorüber ziehen.  Ab Höhrgrenzhausen reiten wir immer in der Nähe des Limes entlang nach Arzbach.

Dort kehren wir in das alte Bierhaus ein. Gegen Abend sind wir in unserem Quartier in Welschneudorf angelangt. Von dort geht es durch kühle Täler nach Dausenau, wo wir  die Lahn überqueren. Die Lahnhöhen erklimmend, reiten wir durch kleine Ortschaften nach Schweighausen.

Schweighausen  verlassend, bringen uns die Pferde in das urige Mühlbachtal  zur Käsmühle, die ihren Strom noch selber erzeugt. Nach der  Rast reiten wir dann im Blauen Ländchen nach Miehlen, wo auf uns die Fahrzeuge zum  Rücktransport warten.